Und Fragen. Dann tragen Sie sich hier schnell und einfach ein! Dieses Jahr jedoch ist alles anders: Die Hexe gibt dem ausgesetzten kleinen Mädchen aus Versehen Mondlicht zu trinken. Denn solche Wesen sind gefährlich, wie Xan’s Ziehvater ihr einst erklärte: “Ein Baby mit Magie zu versehen, das ist, wie einem Kleinkind ein Schwert in die Hand zu drücken — zu viel Kraft kombiniert mit zu wenig Vernunft” (Zitat S.35) Noch ist die Magie nicht ausgebrochen, aber was wird sein, wenn das geschieht? Dann lies zum Beispiel etwas von der bekannten, deutschen Autorin Cornelia Funke (die “Tintenherz”-Reihe oder “Herr der Diebe”). “Ich bin um Jahrhunderte älter als du.” Eine Blase stieg von seinen dicken Lippen durch den Algenteppich nach oben. Und wer könnte das besser als die Heranwachsenden, die alles hinterfragen dürfen. Diese Geschichte erzählt von einer Hexe, von der alle glauben, sie sei böse, einem kleinen Mädchen, das die Hexe bezaubert, einem Sumpfmonster, das Gedichte liebt, von einem wahrhaft winzigen Drachen und einem jungen Mann, der sich aufmacht, die Hexe zu töten. Hauptsächlich jedoch Antain, dem Ältestenratsvorsteher Gherland, der Hexe und dem Baby, das diese Luna nennt und die man während des Buches heranwachsen beobachtet. Im Sternenlicht liegt natürlich Magie. “Die Allee gehörte Ältestenratsvorsteher Gherland, und seine Kollegen durften auch daran teilhaben. Eine sehr gelungene Geschichte, die sehr humorvoll und märchenhaft erzählt ist.
Jetzt neu als Taschenbuch erschienen. Die wohl beste Lesealternative ist allerdings “The School for Good and Evil: Es kann nur eine geben”, in dem ebenfalls Kinder aus einem kleinen Dorf entführt werden. Eine Geschichte über den Mut andere Wege zu gehen, die Suche nach der eigenen Identität und die nach der Wahrheit. “Das Mädchen, das den Mond trank” wartet mit einem ungewöhnlichen Titel auf (über den man irgendwie erst mal stolpert beim Lesen) und mit einem wunderschönen Cover. Ein wirklich schönes Buch! Doch eines Tages macht die Hexe einen fatalen Fehler: sie gibt einem Mädchen Mondlicht zu trinken! Ich meine natürlich, diese Ehre steht dir, zu, mein lieber Sohn.” (Zitat S.53). Sind Sie an unseren Gewinnspielen und Buchhighlights interessiert? document.getElementById("comment").setAttribute( "id", "ab588105147a9aadd72841b7ec6d0541" );document.getElementById("d1481029b0").setAttribute( "id", "comment" ); Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare per E-Mail. Der Junge war — nun, wie sollte er es ausdrücken? Mit Mondlicht dagegen verhält es sich vollkommen anders. “Ich muss doch sehr bitten!” (Zitat S.23) Selbst bei Luna hegt man gewisse “Harry-Potter”-Sentimentalitäten: “Sie hatte schwarze Locken und schwarze Augen. Das Mädchen das den mond trank ist eine außergewöhnliche und faszinierende Geschichte, welche vom Stil her sehr an ein Märchen erinnert.
Ständig hat jemand etwas an ihm herumzumäkeln. Das darf der Leser in diesem wirklich bezaubernd erzählten Büchlein nach und nach herausfinden, das trotz mancher (wirklich minimaler) Längen über eine sehr poetische und kraftvolle Sprache verfügt. Es gibt nur Menschen, für die es zu bequem geworden ist, aktiv denkend durchs Leben zu gehen. Klicken Sie auf das für Sie spannende Thema und lassen Sie sich von unseren Empfehlungen inspirieren! Ideal für eine Buchvorstellung/ als Klassenlektüre. “Er liebte seinen Spiegel. Da kann man fragen, wen man will.” (Zitat S.33) Und nun ist das kleine Mädchen magnifiziert worden!
Mondlicht ist pure Magie. Aber wer wird schon so kleinlich sein?” (Zitat S.22) und “Meine liebe Xan”, erwiderte Glerk, der ein tiefes Rumpeln in seiner Brust spürte, von dem er nur hoffen konnte, dass es ihn imposant und furchterregend wirken ließ und nicht bloß, als hätte er Sodbrennen.” (Zitat S.23) Das Ende von “Das Mädchen, das den Mond trank”: märchenhaft und natürlich mit Happyend, ganz so wie es sich gehört! Und so wächst in dem Mädchen große Macht heran … Wird Luna diese Macht für das Gute einsetzen und die Stadt, die sie einst opferte, von ihrem grausamen Schicksal befreien? “Sternenlicht liefert genug Magie, um ein Baby sattzumachen, und kann, in ausreichender Menge verabreicht, das Beste in seinem Herzen, seiner Seele und seinem Geist erwecken.