Polen sowie einige Serben, Rumänen und Italiener sind noch zurückgeblieben. Darüberhinaus sind die Kriegsgefangenen auch an weiteren Stellen eingesetzt worden, die bekannte Dokumentation ist scheinbar nicht vollständig.So schreibt Hans Martensen, der als Handwerker in der Anstalt Stadtfeld gearbeitet hat, in seinen Erinnerungen: Im Stalag (dem Gefangenenlager am Hesterberg) holte ich damals täglich vier Kriegsgefangene ab, die anstellig und arbeitsam ihren Dienst taten. Das Reichsgebiet war militärisch in Wehrkreise unterteilt. Der am 10.08.1901 in Wesselburen geborene Krey gehörte der NSDAP-Ortsgruppe Schleswig an und wohnte im Mühlenredder. Schleswig gleicht einer internationalen Stadt, in der sich viele Völker Europas ein Stelldichein geben. dieser Kinder hier nur kurz erwähnt. Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in Schleswig-Holstein“ eine recht umfangreiche Ausarbeitung über das Stalag XA.Ich habe nun die zu findenden Berichte und Quellen mit meinen eigenen Recherche-Ergebnissen verbunden, um an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung über das Stalag XA darzustellen. Dies ist ein riesiger Online mentale Karte, die als Grundlage für die Konzeptdiagramme dient. Auf der Seite zwangsarbeite-s-h.de haben Rolf Schwarz und Uwe Fentsahm eine sehr detaillierte Beschreibung des Stalag XA veröffentlicht, sondern auch einen Bericht der Besuchskommission vom 22. Der Parkplatz des Marktes befindet sich an der Stelle der Kriegsgefangenen-Baracken, die nach dem Lageplan von 1942 die Nummern 20 bis 25 trugen. Kriegsgefangenen-Mannschafts-Stammlager XA, darum sei das Schicksal
Die Gebäude des Stalag XA Schleswig:1 – Kommandantur (Anstaltsschule, Gebäude ist erhalten)2 – Handwerkerbaracke3 – Handwerkerbaracke4 – Gefangenenbaracke5 – Krankenbaracke6 – Abortbaracke 7 – Verwaltung (Kinderheim Haus F, Abbruch 2016)8 – Wachbaracke9 – Unterkunft für Wachmannschaft (Kinderheim Haus G, Abbruch 2015)10 – Kochbaracke11 – Unterstellraum 12 – Unterstellraum 13 – Gefangenenunterkunft 14 – Gefangenenunterkunft (Krankenhaus Haus H, Gebäude ist erhalten)15 – Unterkunftbaracke für Kommandantur16 – Unterkunftbaracke für Kommandantur 17 – Unterkunftbaracke für Kommandantur 18 – Revierbaracke für Gefangene (Krankenstation)19 – Revierbaracke für Gefangene (Krankenstation) 20 – Wachbaracke21 – Unterkunft für Gefangene22 – Unterkunft für Gefangene 23 – Unterkunft für Gefangene 24 – Unterkunft für Gefangene 25 – Unterkunft für Gefangene 26 – Wachturm27 – Stacheldrahtzaun28 – Lagerzugang Da der Lageplan im Juni 1943 erstellt wurde, bildet er auch nur eine Momentaufnahme des Lagers ab. Vorher hatte man das Wasser zum Trinken und Waschen von außerhalb holen müssen. Sie durften zum Beispiel kein deutsches Geld annehmen, sie durften sich über das zur Erfüllung ihrer Arbeit notwendige Maß nicht mit der Bevölkerung unterhalten oder gar Geschenke annehmen. Die ganze Baracke war feucht und verdreckt und der Doktor berichtet, die Kranken hätten seit Tagen nichts, oder fast nichts zu essen bekommen. Lollfuß 76“ZivilarbeiterPolen u.a.50 Arbeit: HandwerkerFeste Unterkunft– Elektro-Jessen Gallberg 8ZivilarbeiterlagerUkrainer, PolenAnzahl: 11-16Arbeit: Industrie Feste Unterkunft– Lederfabrik Knecht & WördemannSchleswig ZivilarbeiterlagerPolen, UkrainerAnzahl: 10-11Arbeit: Industrie– Wäscherei „Edelweiss“, Schubystraße 89ZivilarbeiterlagerPolen, RussenAnzahl: 4– Kreisbahn, Königstraße 1ZivilarbeiterlagerPolenFeste Unterkunft– Firma Christiansen, Karpfenteich 12GemeinschaftlagerPolenAnzahl: ca.20Arbeit: BauarbeitenUnterkunft: Baracke– Tauwerkfabrik MargarethenwallZivilarbeiterlager (Industrie)Polen, Franzosen, Tschecheslowaken, OstarbeiterinnenAnzahl: 85-100 Unterkunft: Baracke, – Sägewerk Busdorfer Str.
Sie erwiesen sich dann auch als kompetente Fachleute, die wußten, was zu tun war und waren in den folgenden Tagen der RAF eine große Hilfe. Es war zuständig für Schleswig-Holstein und Hamburg und bestand aus einer Vielzahl unterschiedlich großer, im Lande verteilter Lager und Kommandos. Im Rahmen des Kunst-Wahlpflichtkurses entstanden 40 Modelle. Infektionserkrankte wurden in das Resevelazarett III (siehe Anhang) verlegt, das in dem nördlichen und westlichen Areal der Jugendanstalt Hesterberg eingerichtet war. August 1946Die in Schloß Gottorf untergebrachten Polen haben die Stadt wieder verlassen. Bereits vor Kriegsbeginn regelte die deutsche Militärverwaltung zusammen mit der Zivilverwaltung den Einsatz von zukünftigen Kriegsgefangenen. Die Gefangenen bekamen drei Mahlzeiten am Tag, konnten mehrmals in der Woche duschen und hatten genügend Kleidung zur Verfügung. Der Kommandeur der Kriegs-Gefangenen im Wehrkreis X (Hamburg) legte am 1. Gespräche zwischen Vetretern des Oberkommandos der Wehrmacht und des Generalbevollmächtigten der Witzschaft über den Aufbau von Kriegsgefangenenlagern fanden seit Anfang 1939 statt.
Auch Briefe und Karten durften die Gefangenen verschicken, entweder einen Brief oder zwei Karten pro Monat. Diss. Einrichtung existiert nicht mehr; heute Sitz des Künstlerbunds Stuttgart. Dazu kommen noch bisher ungeklärte Einrichtungen bzw. Erhältlich in Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Chinesisch, Französisch, Italienisch, Polieren, Niederländisch, Russisch, Arabisch, Hindi, Schwedisch, Ukrainisch, Ungarisch, Katalanisch, Tschechisch, Hebräisch, Dänisch, Finnisch, Indonesier, Norwegisch, Rumänisch, Türkisch, Vietnamesisch, Koreanisch, Siamesisch, Griechisch, Bulgarisch, Kroatisch, Slowakisch, Litauisch, Philippinischen, Lettisch, Estnisch und Slowenisch.