Um die Welt ein bisschen besser zu machen natürlich.

Juni 2020 die Demokratie retten wollen, gemeinsam mit den Fridays for Future.

Bei dessen Planung niemand von uns eingeladen war?

Petitionen können etwas bewegen, daraus können Gesetzesänderungen oder Gesetze werden. Philip Siefer sagte dem Radiosender Deutschlandfunk Kultur vergangene Woche: „Ich glaube, unsere Demokratie braucht im Moment ein bisschen Eventisierung und ein bisschen Power, damit wir wieder merken, was es alles für wahnsinnig tolle Mittel gibt in diesem geilen System.“ Siefer ist von Beruf her Gründer des Einhorn-Start-ups, das seit geraumer Zeit Kondome zu Lifestyleprodukten für die Generation Nachhaltig hochjazzt.

Das sorgt für Kritik.

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Wenigstens in Deutschland.

In unserer Zeit reiche das aber nicht, um alle Mittel der Demokratie auszunutzen. Die Verbindung von Politik und Entertainment gebe es in den USA deutlich häufiger. Hoch kostet weniger als runter?

Denn das Event ist bisher nur ein Versuch, bestimmte neue demokratische Beteiligungsformen zu finden.

Minutiös berichtet er über Misswirtschaft, Veruntreuung und Korruption und beweist: Die Lage ist dramatisch, die Pleite steht bevor ... nach dem Roman von Hans FalladaRegie: Schirin KhodadadianTermine: ab dem 26.09 Veranstaltungsort: Theater Konstanz, Aufgerüttelt durch den Fronttod ihres Sohnes „für Führer und Vaterland“ schreibt das Ehepaar Quangel einfache Botschaften auf Postkarten, mit denen sie zum Widerstand aufrufen. Fliegen war für unseren Autor eine Leidenschaft. Der Freitag ist eine Wochenzeitung, die für mutigen und unabhängigen Journalismus steht. Dezember ging die Spendenaktion mit dem Wunschziel von 1,8 Millionen Euro zu Ende.

Auf Instagram tanzte die deutsche Autorin vor wenigen Tagen wild und ausgelassen, um noch einmal auf die am Heiligen Abend zu Ende gehende Crowdfunding-Kampagne zur Aktion #12062020Olympia aufmerksam zu machen.

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Die Spendenaktion brachte bis zum 24. Mehr.

Juni 2020 sollen im Berliner Olympiastadion mindestens 60.000 Menschen zusammenkommen, um die Welt zu retten. Die Themen der Petitionen sollen von Klimaschutzmaßnahmen bis zu feministischen Themen alle möglichen wichtigen Bereiche …

Juni 2020 könnten zehntausendende Menschen im Berliner Olympiastadion zusammenkommen und gemeinsam Petitionen unterschreiben. Hinweise zum Datenschutz und Widerrufsrecht. Aber dem ist nicht so. Jana ist hier bei einer Rede zu einer FFF-Demonstration zu sehen. Seit 15.706 Tagen ist das Georg-von-Rauch-Haus besetzt. Zuletzt waren die Zeichnerinnen und Zeichner jener Petition erfolgreich, die forderte, die Steuer auf Periodenprodukte von 19 auf 7 Prozent zu senken.

Aber viele Ideen gehe man an, weil man etwas Großes angehen wolle. Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen. Es ist keine ‚Bürger*innenversammlung‘. Die Kritik, dass viele Menschen von vornherein ausgeschlossen sind, lässt sie nicht gelten. Dieses Anliegen bekam weit mehr als 100.000 Unterschriften, landete im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags und hat anschließend auch bei der Abstimmung im Parlament ausreichend Unterstützung bekommen. Nein, sagt Philip Siefer, einer der Gründer der "Einhorn GmbH". "Ich glaube, unsere Demokratie braucht im Moment ein bisschen Eventisierung und ein bisschen Power, damit wir wieder merken, was es alles für wahnsinnig tolle Mittel gibt in diesem geilen System", sagt Siefer.

Wie aussichtsreich ist das? An diesem Tag soll im Berliner Olympiastadion „die größte Bürgerinnenversammlung“ aller Zeiten stattfinden. Außerdem macht uns die Veranstaltung angreifbar, denn eigentlich stehen wir für etwas anderes: für niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeiten und dafür, dass alle bei uns mitmachen können.

Eine Versammlung, bei der etwa 90 000 Menschen zusammenkommen sollen, um Petitionen zu unterschreiben, zudem sind ein musikalisches Programm und Infostände von NGOs geplant. Die dürfen dann nicht darauf angewiesen sein, dass andere Leute ihnen gönnerhaft Tickets dafür kaufen.“.

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Ich glaube, wenn man nicht versucht hätte, die Geschichte von Weltrettung und gelebter Demokratie und ‚Bürger*innenversammlung‘ für Geld zu erzählen, wäre es viel unproblematischer.

Oder sie zumindest zu verändern. Letztlich entscheiden dann gewählte Vertreter über den Inhalt der Petitionen. Gute Idee.

Juni 2020 im Berliner Olympiastadion beworben. Mindestens 60.000 Tickets sollen verkauft werden, um gemeinsam mit den wichtigsten Organisationen unserer Zeit, wie beispielsweise "Fridays for Future" und "Scientists for Future", an neuen Lösungen zu den Themen Klimawandel, Rechtsdruck, globale Ungerechtigkeit und Armut, aber auch Gleichberechtigung zu arbeiten. Ungleiche Verteilung von Vermögen - Reiche Eltern für alle!? Wenn man einfach kommuniziert hätte, dass Petitionen zwar nicht die Welt retten können, aber trotzdem wichtig sein und Themen setzen können, hätte die Debatte einen ganz anderen Charakter. Die CDU/CSU braucht junge Wähler*innen nicht zu fürchten, Fridays-for-Future-Aktivist*innen über die „Bürger*innenversammlung" im Olympiastadion, Protokolle von Sophie Aschenbrenner und Patricia Friedek.