Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden, z.B. Pressestimmen zu Liliom, Premiere Thalia Theater, „Jörg Pohl und ganz besonders Maja Schöne bewegen sich mit beeindruckender Tiefe zwischen Stärke und Verletzlichkeit“ - Larissa Dudek, NDR Hamburg Journal, 21.09.2019, „Manchmal vergisst man, dass man nicht im Kinosaal, sondern im Theater sitzt. Gewaltige, starke Bilder untermalen die fragilen Beziehungen zwischen den Figuren.“ - Larissa Dudek, NDR Hamburg Journal, 21.09.2019, „Liliom ist ein rauschhafter Theaterabend, der zeigt: mit viel Einfühlungsvermögen und einem Blick für den Zeitgeist, lassen sich auch vermeintlich veraltete Stoffe und Themen grandios auf die heutigen Bühnen bringen.“ - Larissa Dudek, NDR Hamburg Journal, 21.09.2019, „Jörg Pohl und Maja Schöne, zwei Thalia Ensemble Mitglieder, gaben in den Hauptrollen eine glühende Performance ab, während sie durch Mundruczos dunkel wundersame Produktion .“ - A.J. Erfreulich, dass diese schöne Produktion ein Leben über Salzburg hinaus hat: Ab 21. Andererseits - so ist es vielleicht auf dem Rummelplatz der Erinnerungen.“ - Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 19.08.2019, „Heftiger Applaus vom Salzburger Publikum für das starke Ensemble“ - Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 19.08.2019, „Mundruczó hat Empathie für Molnárs Figuren, karikiert oder denunziert sie nicht, zeigt sie als selbstbewusste, moderne Menschen. Sie schlafen, wir schreiben: Auf www.nachtkritik.de gibt es professionelle Theaterkritiken immer schon am … Hier postet das Thalia-Team. per E-Mail an widerruf@thalia-theater.de.
Sex, Gewaltorgien, schwüle Ballett-Einlagen und gute Laune prägen sein Theater, diesmal kommen sanfte Techno-Beats und Tschaikowsky als Soundtrack hinzu. Jegypénztár: 36 1 331 0500 jegy@thalia.hu A színház Művészeink Előadások Fesztiválok Jegyinformáció Hírek Galéria Kapcsolat Házirend Adatkezelési tájékoztató Thália Színház Próbatábla Impresszum
von Ferenc Molnár / in der Übersetzung von Alfred Polgar / Die E-Mail mit der Information, dass es neue Tickets zu diesem Stück gibt, wird nur einmal versandt; danach wird Ihre Mailadresse aus dem Verteiler für dieses Stück gelöscht. Bald ist Julie schwanger. „Liliom“ ist – nach dem „Judasevangelium“, der Uraufführung „Die Zeit der Besessenen“ und „Die Weber“ nach Gerhart Hauptmann – die vierte Begegnung zwischen dem Regisseur und dem Ensemble des Thalia Theater.
Unsere SchülerbotschafterInnen verfassen regelmäßig Rezensionen. Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen arden, z.B. Liliom ist bekannt als Ausrufer auf dem Rummelplatz und Liebhaber der Karussellbesitzerin Muskat, bis er gemeinsam mit dem Dienstmädchen Julie alles hinschmeißt und durchbrennt.
“ - Gabi Hift, nachtkritik.de, 17.08.2019, „Ein berührender, lustiger, trauriger "Liliom" - nicht didaktisch, nicht leer, mit interessanten Menschen und also eine Freude. Zum Inhalt: Liliom ist bekannt als Ausrufer auf dem Rummelplatz und Liebhaber der Karussellbesitzerin Muskat, bis er gemeinsam mit dem Dienstmädchen Julie alles hinschmeißt und durchbrennt. Mit Texten von Kata Wéber in der Übersetzung von Orsolya Kalász und Peter Holland . Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht. Ohne Arbeit, Geld und Wohnung steht das Paar vor dem Abgrund. Mit dem Versenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erfasst und gespeichert werden. Während Ferenc Molnár ihm im Jahr 1909 noch durch ein himmlisches Gericht auf der Welt eine zweite Chance schenkt und ihm am Schluss des Stücks Julie selbst die Absolution erteilt, ist es bei Mundruczó ein Chor der Nonkonformisten, dem er im Jenseits begegnet und vor dem er sich verantworten muss: Weshalb konnte er die Spirale der Gewalt nicht durchbrechen? September ist sie beim Koproduzenten, dem Thalia Theater Hamburg, zu sehen.“ - Oberösterreichisches Volksblatt, 18.08.2019, „bildstark und poetisch, den Technikgott immer verblüffend an seiner Seite.“ - Stuttgarter Nachrichten, 18.09.2019, „ Mundruczó ist ein packendes, zwei Stunden dauerndes Kunststück gelungen.[...]
[...] Nach diesem "Liliom" hat man nach dem Weinen und Lachen ncoh viel zum Nachdenken“ - Gabi Hift, nachtkritik.de, 17.08.2019, „Immer wieder gelingen dem Regisseur starke Bilder, und er scheut sich nicht, sie wie im Kino mit Stimmungsmusik noch zu verstärken. Und wenn sich am Ende die stählernen Diener vor dem Publikum verbeugen und wir ihnen applaudieren, halten wir doch erschrocken inne, weil uns die Huldigung dieser neuen Götter dann doch unheimlich wird. Das sit schön.