Mannschaft debütiert, schaltet seine Karriere in den Turbolader. Der zentrale Nürnberger Spieler gehörte mit Beginn der Nachkriegsära der Nationalmannschaft als Stammspieler an. Frankens Vorzeigeverein bleibt er jedoch auch im Anschluss treu, als Berater, als Besucher der Heimspiele. Die Geschichte des 1. Der erste Einsatz in der Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft war mitten im Zweiten Weltkrieg am 2. Rang und Morlock hatte unter den Trainern Widmayer und Jenö Csaknady (ab 1. Seine Wichtigkeit beweisen auch seine vier Einsätze in der Qualifikation zur Fußballweltmeisterschaft 1954 in den Spielen gegen Norwegen (1:1, 5:1) und das Saarland (3:0, 3:1), in denen er sich mit sechs Toren auszeichnete und wesentlich zum Erfolg in der Qualifikation beitrug.

2008 wurde eine Statue in Lebensgröße fertiggestellt, die nur von den Fans finanziert wurde. Mit diesem Spruch überlassen ihn die Freunde oft dem gegnerischen Team. Im Februar 1943 wurde der Spielbetrieb wegen des "totalen Kriegs" eingestellt, acht Jahre spielte Deutschland nicht mehr - und dann war es ein anderes Deutschland. Nürnberg. Liga: Nur Düsseldorf trifft am Samstag, Erste Diagnose: Schwere Gehirnerschütterung bei Mavraj. Als sich im Viertelfinale Vienna Wien mit den beiden Hamburgern Richard Dörfel und Rudolf Noack sowie dem torgefährlichen Nationalstürmer Karl Decker mit 3:2 durchsetzte und später auch den Pokal gewann, konnte Morlock keinen Treffer erzielen. Seit dem Wiederaufstieg 2017/18 ist der FCN aber auch, gemeinsam mit Arminia Bielefeld, Rekordaufsteiger ins Fußball-Oberhaus. - Verlag Nürnberger Presse - All rights reserved, Die Kapelle der Bundesbahn schmettert auf Bahnsteig 1 einen musikalischen Willkommensgruß; ihr Dirigent 'ehrenhalber' ist Mannschaftskapitän Max Morlock, hinter dem (mit Brille) Bundesbahnpräsident Dr. Hugo Strößenreuther zu erkennen ist. Spielführer Fritz Walter fasste die Bedeutung von Morlock im WM-Turnier in folgende Worte: „Max war immer unsere Auffangstation des gegnerischen Angriffs. November 1963) in 21 Bundesligaeinsätzen acht Tore erzielt. Die Spieler wunderten sich über die seltsame Fahrweise, einige seien ganz gelb im Gesicht geworden. Im Frühjahr 1942 liegt eine Einladung von Sepp Herberger, seinerzeit Trainer der Nationalmannschaft, im Briefkasten des Nicht-einmal-17-Jährigen. In insgesamt 451 Oberligaspielen erzielte der bei der Anhängerschaft äußerst beliebte Morlock 286 Tore. August 1963, beim Auswärtsspiel gegen Hertha BSC in der 40. Sein Vater war aus Pforzheim über Burglengenfeld nach Nürnberg gekommen. „Wuchtig nicht nur vor dem Tor, voll ungestümer, aber fairer Wucht auch im Mittelfeld“, hieß es beispielsweise im „Kicker“. Der Krieg verschlug ihn zunächst nach Dänemark, die letzten Tage erlebte er in Berlin, wo er die Hauptstadt gegen die anrückenden Russen zu verteidigen hatte. Bei den beiden Erfolgen gegen den 1.

Zur überlegenen Gaumeisterschaft 1942/43 mit 40:0 Punkten und 125:17 Toren steuerte Morlock 54 der 125 Tore bei. Sein Glück hielt nicht ewig, zunächst überstand er eine Bypassoperation, aber 1994 starb er an Krebs. Auch abseits des Platzes ist er ein Vorbild. Am 1.

In dieser Zeitphase experimentierte der Bundestrainer mit neuen Leuten auf den Halbstürmerpositionen und setzte deshalb Konkurrenten wie Rolf Geiger, Hans Schäfer, der beim 1. November 1945, dem Starttag der Oberliga Süd 1945/46, der Elf des 1. FC Nürnberg blickt auf eine bewegte, mittlerweile über 118-jährige Geschichte zurück. Hans Fiederer schrieb im Sport-Magazin nach dem Endspiel: „Hannover wurde zum Triumph der Nürnberger Jugend, zur Krönung der einmaligen Laufbahn Maxl Morlocks. Wir trainierten täglich mit dem Ergebnis einer auf die Spitze getriebenen Kondition aller 22 Spieler, wir lebten bis aufs Kleinste nach Vorschrift und bildeten einen unzerreißbaren Kameradenkreis, der wohl seinesgleichen suchte.“. Gut dotierte Angebote ausländischer Vereine bleiben im Postfach liegen. Heute ist der 15. totes Tag von unseren Maxl R.I.P Maxl wir werden dich niemals vergessen! FC Nürnberg sowie der Persönlichkeit des bodenständigen und bescheidenen Club-Idols. Sie haben Meisterspielern, Club-Helden und Akteuren von heute fleißig Noten gegeben - und wir haben daraus eine legendäre Elf aus der seit Montag 120-jährigen Vereinsgeschichte des FCN gebastelt. Wenn ich mal den Kopf hängen lassen wollte, da riss mich der Max wieder mit. | Ob Showmaster, Minnesänger, Politiker, Fußballer, Maler oder Erfinder: Franken von Weltruhm gibt es weit mehr als gedacht. Vor exakt 90 Jahren kam er auf die Welt, vor 21 hat er sie wieder verlassen und am Sonntag war er wieder da, wo er Zeit seines Lebens am liebsten war: bei seinem Club. "Ich möchte mit dem Club noch einmal die Deutsche Meisterschaft holen", bekennt der Goalgetter freimütig. 1949 kam der Aufstieg in die Oberliga West und 1952 erfolgte sein Debüt in der Nationalmannschaft. Fußball spielt der mittlere der drei Morlock-Buben das ganze Jahr - im Sommer auf dem glühenden Asphalt der Schlossstraße, im Winter auf dem zugefrorenen Zeltnerweiher bei grimmiger Kälte.

Morlock hatte zwei Tore geschossen, und keiner kannte ihn. Die Italiener boten Morlock damals 80.000 Mark, dazu ein monatliches Fixum von 1500 Mark ohne Prämien und eine Traumvilla am See, drei Jahre lang kostenlos zu bewohnen. Zuvor hatten sich die Fans des 1. Maximilian „Max/Maxl“ Morlock (* 11. April 1963) der Oberliga auf dem Platz. Geburtstag –, schloss er seine 23-jährige Karriere in der ersten Mannschaft der Franken mit dem 2:1-Führungstreffer beim 2:2-Auswärtsremis gegen den Hamburger SV ab.