Gastgebender Sender: Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB), Jury: Bettina Schulte, Hansgeorg Schmidt-Bergmann, Ludger Brümmer. Das war ein aufwändiges Projekt. Gastgebender Sender: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Jury: Jutta Duhm-Heitzmann, Elsbeth Wolffheim, Hans-Jürgen Krug. Durch den sehr bewussten, nie anbiedernden Einsatz von Mundart und durch die hervorragende Leistung der Sprecher*innen, wie etwa Brigitte Hobmeier als Erzählerin oder Johanna Bittenbinder als Mutter, gelingt es dem Hörspiel, sein Publikum auf akustischem Wege direkt zu erreichen und festzuhalten. Tobias Ruhland
Die ausführliche Begründung der Jury zu der sechsteiligen Hörspielbearbeitung des Juli-Zeh-Romanerfolgs von Judith Lorenz: "Teil 1: Deutet an, warum diese Jury der Umsetzung von Juli Zeh’s ,Unterleuten' von der Publikation zum Hörspiel/Podcast mit besonderem Interesse lauschte.
Die Menschen, denen sie begegnen und die teils Tiergestalt annehmen, leiden Hunger, Kälte, sind Gewalt ausgesetzt, üben Gewalt aus, versuchen wie sie zu überleben. Bitte klicken Sie in eines der Felder und kopieren Sie den Link in Ihre Zwischenablage. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das "Hörspiel des Jahres". Gastgebender Sender: Westdeutscher Rundfunk (WDR), Jury: Sabine Rauh-Rosenbauer, Mechthild Zschau, Christian Hörburger. Gastgebender Sender: Westdeutscher Rundfunk (WDR), Jury: Jochen Meißner, Matthias Schümann, Sabine Wollowski. Olbert: Das ist eine ganz neue Form der Repertoire-Pflege.
In herausragender Teamarbeit wurde dem Einzelkämpfer Salzman so zuteil, worauf er als Autor sein Leben lang verzichten musste: Aufmerksamkeit und Anerkennung. Gastgebender Sender: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Jury: Victoria Trauttmansdorff, Wolfgang Hegewald, Hans-Ulrich Wagner. "Erinnerungen einer Überflüssigen" Mittlerweile bieten alle Sender Hörspiele als Download oder im Podcast an. Gastgebender Sender ist der Bayerische Rundfunk. [1] Aus den jeweils zwölf Hörspielen des Monats aus einem Jahrgang wird seit 1987 ein Hörspiel des Jahres gewählt. Die Entscheidung über das "Hörspiel des Monats" trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Sein Leben lang arbeitete er als Filmausstatter und Illustrator, insgeheim schrieb er Prosa und Gedichte. Olbert: Herr Kapfer, wieso Musil? Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das HÖRSPIEL DES JAHRES. Please comment with your real name using good manners. Mit gleichberechtigten Stimmen, die aus ihrer Perspektive heraus erzählen, ohne den Beiklang von Papier.
Lisa-Katharina Förster, Programmreferentin in der Monacensia im Hildebrandhaus, MünchenAnna Steinbauer, Kulturjournalistin, Autorin und Redakteurin, MünchenGerald Fiebig, Audiokünstler, Lyriker und Leiter des Kulturhauses abraxas in Augsburg, Von Menschen und Mixtapes – Besuch beim City of Pop-Bürgermeister Erstsendung: DLF Kultur, 05.02.2020, 22.xx Uhr Die Begründung der Jury „ich habe beim duschen daran gedacht, was zwischen mir und der arbeit liegt, wenn zwischen mir und der arbeit kein weg liegt. Ist überbordendes Erfolgs- und Leistungsdenken nicht ein Schlüsselthema des Romans?! Die 20-teilige Produktion "Der Mann ohne Eigenschaften" nach dem Roman von Robert Musil ist ab dem 20. Erstsendung: DLF, 18.01.2020, 20.05 Uhr Die Begründung der Jury „Versuch kein Held zu sein, wenn du schwach bist!“ Das ist nur einer der vielen klugen… Read more →, Die jährlich wechselnde dreiköpfie Jury zum Hörspiel des Monats / Hörspiel des Jahres besteht 2020 aus Lisa-Katharina Förster, Anna Steinbauer und Gerald Fiebig.
Ein Großprojekt stellt demnächst der Bayerische Rundfunk ins Netz: Robert Musils Roman "Der Mann ohne Eigenschaften" in der 20-Stunden-Fassung von Katarina Agathos, Klaus Buhlert und Herbert Kapfer, dem Leiter der Abteilung "Hörspiel und Medienkunst" beim BR. "Der Mann ohne Eigenschaften- Remix" ist damals als bimediale Edition erschienen. Schonungslos dokumentiert sie einen Zirkel von Gewalt innerhalb von Familien oder durch Ehepartner, denen viele Kinder und Frauen bis heute ausgeliefert sind. Das ist ein Projekt, das von seiner ästhetischen Bedeutung her ganz besonders für "Hörspiel und Medienkunst" beim BR steht, weil es fast exemplarisch das von uns seit langem betriebene Konzept der Ästhetik der offenen Form beinhaltet.