Die Interessensorganisation der großen deutschen Wirtschaftsunternehmen stellt sich nach außen als „Anwalt des kleinen Mannes“ dar, die soziale Marktwirtschaft, Gerechtigkeit, Energiewende oder Klimaschutz will. Gegebenenfalls kommt auch wieder Atomenergie ins Spiel, Hans-Werner Sinn als “prominenter Kopf” der INSM und andere argumentieren bereits in diese Richtung. Die Methoden sind aber identisch geblieben.
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Das Ziel von Wirtschaftsverbänden und der INSM als ausschließliches Instrument für Klimaschutz ist der Emissionszertifikatehandel ETS bzw.
Wichtige Informationen zum neuen Anmeldungs- und Registrierungsprozess als Abonnent erhalten Sie hier. Das Ergebnis war anhand der dadurch forcierten EEG-Novellen ein kompletter Zusammenbruch des Photovoltaik-Zubaus mit über 82.000 verlorenen Arbeitsplätzen vor allem im Handwerk und Handel, sowie der seit 2018 erfolgte Zusammenbruch des Onshore-Wind-Zubaus, zusätzlich verstärkt durch Gegenbewegungen wie „Gegenwind“ oder „Vernunftkraft“. ökonomisch schmerzfrei bleibt und für das Klima unwirksam. Diese werden sicherlich derzeit wie bei vorherigen Energie- und Umweltthemen auch von den in Berlin aktiven Lobbyisten der betroffenen Unternehmen und Wirtschaftsverbände direkt mit dem Wirtschaftsministerium und Kanzleramt ausgehandelt. Du kannst dich ab sofort mit dem neuen Passwort anmelden. Unsere Webseite ist eine offene Plattform für den Austausch der Industrie und Politik. dass es insbesondere die INSM war, die für die sozialen Probleme für eine wachsende Anzahl an Menschen erst gesorgt hat!). 02.10.2019 um 10:13 Ich bitte jeden Leser und jede Leserin, jede Mama, jeden Papa, jede Oma, Opa oder Jugendlichen, mitzuhelfen, diese Hintergrundinformationen weit zu verbreiten. Alleingesellschafterin der INSM GmbH ist die IW Medien GmbH, die wiederum eine 100-prozentige Tochter des IW Köln (Institut der deutschen Wirtschaft) ist. Parallel findet durch betroffene Wirtschaftsverbände direkte Einflussnahme auf Politiker und Mitformulieren von Gesetzesvorschlägen statt. Am 27.06.2019 verkündete sie auf ihrer Facebook-Seite: „Seit der Europawahl ist klar: Der Klimawandel ist in der Mitte der politischen Debatte angekommen. Seit Ende Juni hatte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine neue Themenkampagne begonnen: „Klimaschutz“. Das frühere EEG glich nämlich einem gewaltigen Umverteilungsprogramm. Behörde schrumpft die Fridays-for-Future-Demo ein, Sachsen bleibt Deutschlands Klassenprimus. und Wirtschaftsverbänden (BDEW, BDI, VDA, BDL, Bankenverband u.a.) Mein Vorschlag: Unterstützen Sie lieber lobbycontrol und abgeordnetenwatch und setzen sich für eine konsequente Umsetzung des Lobbyregisters ein, https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyregister/, anstatt aus einem spontanen Gefühl heraus, Dinge zu sagen oder zu schreiben, die Sie hinterher bereuen . Es hat offensichtlich einen Nerv getroffen und das Bauchgefühl einer ganzen Generation zum Ausdruck gebracht. Allerdings hat sich die INSM explizit für die Einhaltung des Pariser Klimavertrags ausgesprochen. Fridays For Future will keep protesting as long as exploitation of nature is allowed to continue. Vorstellen der INSM-Agenda (Emissionshandel, bzw. Tina Ternus, Mitbegründerin des photovoltaikbüros, [Klimalinks 11.10.2019] XR in New York; 25m Meerespiegelanstieg bei 400ppm CO2; Klimawandel 2050 | NERDCORE. Die Methoden sind aber identisch geblieben. Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden.
Das IW Köln (früher Deutsches Industrie Institut DI) hat bereits seit der Gründung im Jahr 1951 als Trägervereine die beiden Wirtschaftsverbände BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) und BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände). Kein Streichen fossiler Subventionen, kein radikal schneller Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2035, kein Kohleausstieg bis 2030, kein sofortiges Abschalten von 25 Prozent Kohlekraftwerke, keine CO2-Steuer, keine Verkehrswende hin zu mehr ÖPNV. WER steckt dahinter? Sollte es wieder mal so enden, wird die Fridays-for-future-Bewegung nachhaltig geprägt und politisch sozialisiert werden. Die Vergangenheit bewies, dass das System maximal anfällig für Geschäftemacherei und Betrug ist. Habe ich auch grade hinter mir, altes Haus mit Ölheizung und Heizkörpern, nach KfW geförderter Dämmung ist jetzt eine Wärmepumpe installiert, ebenfalls gefördert über die BAFA. Daraus lässt sich ableiten, dass ein CO2-Deckel, wie ihn die INSM fordert, so niedrig sein muss, dass die Pariser Ziele auch erreicht werden. Daneben verfügt pv magazine auch über eine umfassende weltweite Berichterstattung. Im NAP wurde festgelegt, wie viel CO2 die Industrie insgesamt künftig ausstoßen darf und wie diese Menge über Emissionszertifikate auf die einzelnen Kraftwerke und Fabriken verteilt wird. Dabei stelle sich immer die Frage, wo es blinde Flecken in der öffentlichen Wahrnehmung gebe.