Ihre E-Mail-Adresse an. HINWEIS: Sie nutzen einen unsicheren und veralteten Browser! Foto: Kim Hyun-Tai/YONHAP/AP/dpa, Auch Schwyzer machten an Guerilla-Aktion mit, Schwyzer Künstler «Föfö» zeigt seine Werke, Ein lebendiges Stadtquartier soll entstehen, Der SC Cham überrascht in Basel zwei Mal und dreht die Partie nach 0:2-Rückstand. Leider können wir Ihnen nicht zu allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen.
Einer der Überlebenden berichtete, einer der Schiffsmotoren sei ausgefallen; dann sei das Schiff von einer mächtigen Welle zum Kentern gebracht worden und später vollständig gesunken.
Eine halbe Million Einwohner waren vom Stromnetz getrennt, nachdem "Haishen" mit starken Winden und Regenfällen gewütet hatte.
Auch hier wurden Hunderte Flüge gestrichen; zahlreiche Bahnverbindungen waren unterbrochen. Auf der südlichsten japanischen Hauptinsel Kyushu hatte der Wirbelsturm zuvor Teile des öffentlichen Lebens lahmgelegt. Impressum | Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden
Dort mussten Hunderte Flüge gestrichen werden. Kontakt
Unser Newsticker zum Thema Taifun Philippinen enthält aktuelle Nachrichten von heute Mittwoch, dem 23. Erschwerte Bedingungen: Überflutete Straßen in Gangneung in Südkorea.
Brücke in Taiwan stürzt nach Taifun ein – Verletzte, Taifun wütet in Taiwan - Verletzte nach Brückeneinsturz, Polizei weitet Suche nach Klinikchefin aus, "Schämt euch": Becker reagiert auf "Bild", Hotel-Kritik: Tourist drohen zwei Jahre Haft. Er wird voraussichtlich eine enorme Kraft entfalten. Der mächtige Taifun "Haishen" hat nach seinem Durchzug durch Japan Südkorea erreicht. Datenschutz | Behörden auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu hatten Millionen Menschen aufgerufen, sich vor den Naturgewalten in Sicherheit zu bringen. Sie warnten auch vor hohem Wellengang und möglichen Überflutungen. Etliche Passanten wurden durch Stürze verletzt. Inzwischen verlor "Haishen" etwas von seiner Kraft. In der südkoreanischen Hafenstadt Busan stürzten Ampeln und Bäume um, Straßen standen unter Wasser und Tausende Häuser waren ohne Strom.
Hohe Welle prallen in einem Hafen auf einen Leuchtturm. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.
Windböen erreichten aber immer noch Geschwindigkeiten bis zu 126 Kilometer pro Stunde. Wirbelstürme Taifun "Haishen" wütet in Südkorea weiter. Felder aus. Nach einer ersten Bilanz waren die Schäden in Japan jedoch weniger schlimm als befürchtet. | Mobile Version.
Dutzende Menschen wurden in Japan verletzt, Hunderttausende Haushalte mussten zeitweise ohne Strom auskommen, berichteten lokale Medien am Montag. Zwei Überlebende konnten geborgen werden, Dutzende weitere Besatzungsmitglieder werden noch vermisst. Der Frachter "Gulf Livestock 1" war am Mittwoch mit 43 Seeleuten und 6.000 Kühen an Bord während des Durchzugs von Taifun "Maysak" etwa 185 Kilometer westlich der Insel Amami Oshima gesunken.
Und die Wirbelsturmsaison hat gerade erst begonnen.
"Laura" war nur der erste sehr starke Hurrikan der Saison. Er werde voraussichtlich gegen Mitternacht Ortszeit in der Region der nordkoreanischen Stadt Chongjin erneut auf Land treffen, teilte die südkoreanische Wetterbehörde mit.
Vor wenigen Tagen erst versenkte ein Wirbelsturm einen Frachter vor der Küste Japans. Der Taifun "Haishen", der zehnte Wirbelsturm der Saison, drohte, am Sonntag noch an Kraft zuzulegen und die Region mit Windgeschwindigkeiten nahe seinem Zentrum von bis zu mehr als 300 Kilometern in der Stunde zu überziehen. Nun wird die koreanische Halbinsel getroffen. Die Zutaten für diese zerstörerischen Naturgewalten sind immer die gleichen. Der Taifun kommt langsam, doch mit großer Wucht "Kammuri" nähert sich langsam, mit etwa 15 Kilometer in der Stunde, den östlichen Küsten der Philippinen. Aufgrund des herannahenden Wirbelsturms setzten Rettungskräfte die Suche nach Überlebenden des Schiffsunglücks vor Japan aus.
Nun zieht der nächste Taifun heran. Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier. Am Boden: Viele Fluggäste in Fukuoka konnten nicht wie geplant abheben. In der Provinz Miyazaki werden vier Menschen nach einem Erdrutsch vermisst. Später sei er vor der Ostküste weiter nach Nordkorea gezogen, teilte das Wetteramt mit.
Derweil rechnen Versicherer mit Milliarden-Kosten allein durch den Wirbelsturm "Laura".
Es ist der zehnte Wirbelsturm der Saison - und der zweite innerhalb einer Woche, der über Japans Süden hinwegzog. Datum 15.11.2013 Ein gewaltiger Taifun nimmt Kurs auf das südjapanische Urlaubsparadies Okinawa. Damit wir antworten können, geben Sie bitte September 2020, gestern und dieser Woche. Die Behörden hatten mehr als sieben Millionen Menschen vor allem auf Kyushu dazu aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. In unserem Nachrichtenticker können Sie live die neuesten Eilmeldungen auf Deutsch von Portalen, Zeitungen, Magazinen und Blogs lesen sowie nach älteren Meldungen suchen. Er wird voraussichtlich eine enorme Kraft entfalten. In Südkorea waren laut der Katastrophenschutzbehörde mehr als 17 600 Häuser vorübergehend ohne Strom. Der Taifun "Mitag" hat in Südkorea laut Medien mindestens zehn Menschen in den Tod gerissen. Der Taifun "Phanfone" war nicht der heftigste Wirbelsturm, den die Philippinen bislang erlebt hatten, dennoch starben 47 Menschen. Abgedeckte Fabrikhallen: Spuren des Sturms in Fukuoka auf der südlichsten japanischen Hauptinsel Kyushu. Es gab starke Regenfälle und Böen. In der südöstlichen Küstenmetropole Busan seien zahlreiche Bäume umgeknickt. Der tropische Wirbelsturm brachte heftige Winde und Regenfälle mit sich. Die staatlichen Medien berichteten von überfluteten Strassen und unterbrochenen Telefonleitungen.
Auch Nordkorea geriet unter den Einfluss des Taifuns.
Es ist der zehnte Wirbelsturm der Saison - und der zweite innerhalb einer Woche, der über Japans Süden hinwegzog. © 2020 Deutsche Welle |
Der Taifun bewegt sich derweil an der Ostküste der koreanischen Halbinsel weiter Richtung Norden. Die Behörden warnten die Bewohner der Inselprovinz am Samstag, äußerste Vorsicht walten zu lassen. In Südkorea lagen etwa 160 Fährschiffe seit Sonntag im Hafen.