Mit der "Grundausbildung für ungediente Reservisten" will die Bundeswehr bei jenen Interesse wecken, die keinen Wehrdienst geleistet haben - natürlich auch bei Frauen. Unter „Aktionär“ die „Person mit Aktienbesitz“.
…. Und dann tragen solche Verzerrungen der Sprache nicht einmal dazu bei, den Frauen zu mehr Rechten zu verhelfen. Der Studierende oder die Studierende trennen klar in männlich und weiblich und lassen für ,divers‘ keinen Platz. Bevor es für dich in die Grundausbildung geht: Bereite dich gut vor!
1. Es geht aber auch so (Aufgabenstellung aus einem deutschsprachigen Schulbuch): „Arbeitet nun zu zweit – lest den rechts stehenden Text folgendermaßen: Eine/r ist Zuhörer/in, der/die andere ist Vorleser/in. – Jahr 2017 > 13.200 Bewerbungen gesamt/2440 Frauen (18 Prozent);
Andererseits führten Körperbau und Körperzusammensetzung von Frauen aber dazu, dass sie erhebliche Nachteile bei hohen und andauernden körperlichen Beanspruchungen sowie eine deutlich höhere Verletzungsgefahr bei längeren Belastungen aufwiesen. August 2016 bei der Vereidigung von Offiziersanwärtern an der Marineschule Mürwik. – Jahr 2014 > 18.200 Bewerbungen gesamt/2320 Frauen (13 Prozent);
Dabei geht es nicht nur um Befindlichkeiten, sondern auch um Sprachwissenschaft.“, Walser erklärt: „Hauptstreitpunkt im Ringen um ein gerechteres Deutsch ist der grammatikalische Plural. = Im März 2019 veröffentlichte die Interessengemeinschaft folgenden Aufruf, der ein bundesweites Echo auslöste: Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache wenden sich Monika Maron (Anm. Was wir keinesfalls wollen, sind denkbare Gender-Sprachkonstrukte wie: „Die Karrieremöglichkeiten für Männer und Frauen bei der Bundeswehr sind vielfältig.
Unter „Agent“ finden wir die Alternative „auskundschaftende Person“. Das dargestellte Bewerbungsverhalten der Frauen beeinflusst maßgeblich den Anteil der Soldatinnen bei Kampf- und Spezialtruppen.“.
Gottlob ist die AfD nicht in der Regierungsverantwortung und Papier geduldig.
Wachhabender Offizier bei einer Manöverplanung auf der Brücke des Einsatzgruppenversorgers „Bonn“.
So liegt der Anteil der weiblichen Bewerber im Bereich „Zeitsoldaten“ (Mannschaften/Unteroffiziere ohne Portepee/Feldwebel) in den Jahren 2011 bis 2019 im Vergleich zum Gesamtbewerberaufkommen zwischen 13 Prozent und 16 Prozent. Für den Bereich der freiwillig Wehrdienst Leistenden (FWDL) liegen für 2011 und 2012 keine Daten vor. Die Übernahme in das Dienstverhältnis BS ist für Soldatinnen und Soldaten regelmäßig Voraussetzung für eine Förderung in Spitzenverwendungen. Es existiert aber nach Ansicht der Fragesteller ein Widerspruch zwischen erwünschter Quote und tatsächlichen Bewerberzahlen sowie Anforderungen und körperlicher Leistungsfähigkeit.“. – Major (Dienstgradbezeichnungen Marine/Sanitätsdienst entsprechend) 2367 männlich und 1126 weiblich. – Oberstleutnant (Dienstgradbezeichnungen Marine/Sanitätsdienst entsprechend) 8992 männlich und 552 weiblich;
Das unabhängige deutsche Militärmagazin bundeswehr-journal und die Imagebroschüre bundeswehr-porträt werden herausgegeben von Christian Dewitz (Agentur mediakompakt) in enger Zusammenarbeit mit Oswald Fahrner (Agentur Take Off Promotion). Vielen Dank. Die Aufnahme stammt vom 7. Auf die Frage der AfD-Abgeordneten, wie die Bundesregierung „den geringen prozentualen Anteil von Frauen in Auslandseinsätzen sowie bei Kampf- und Spezialtruppen erklären“ könne, antwortete die Regierung: „Soldatinnen sind selbstverständlicher Teil der Einsatzrealität und tragen die Einsatzbelastungen wie ihre Kameraden. Mit dem Thema „Gleichstellung von Frauen mit Männern bei der Bundeswehr“ befasst sich die AfD in einer Kleinen Anfrage vom 8. Unsere Infografik stellt die Entwicklung von Bewerberzahlen in den Jahren 2011 bis 2019 dar.
In dieser 2015 unter anderem in der Fachzeitschrift Wehrmedizin und Wehrpharmazie veröffentlichten Arbeit von Oberstarzt Prof. Dr. Dr. Dieter Leyk, Sportwissenschaftler und Leiter des Instituts für Präventivmedizin der Bundeswehr, werden zunächst „mit Blick auf die im Soldatenberuf immanente ,Kraft-Last-Problematik‘ […] relevante Fakten zu körperlichen Voraussetzungen und Leistungsfähigkeit von Frauen, Verletzungs-/ Überlastungsrisiken sowie die beträchtlichen Kraftanforderungen unter militärtypischen Einsatzbedingungen (mit Schutzweste, Gefechtshelm und Zusatzlasten) und Standardaufgaben (Marschieren mit Last, Halte-/ Tragearbeit)“ zusammengetragen.
Dietmar Friedhoff, Christoph Neumann und Gerold Otten sowie weitere Abgeordnete der Bundestagsfraktion hatten die entsprechenden Fragen formuliert.
Die Fragesteller zitieren Leyk.
– Jahr 2013 > 18.500 Bewerbungen gesamt/1990 Frauen (11 Prozent an den Gesamtbewerbungen); – Jahr 2015 > 16.300 Bewerbungen gesamt/2330 Frauen (14 Prozent);
– Jahr 2018 > 10.700 Bewerbungen gesamt/1940 Frauen (18 Prozent); Wie ertragen wir es, in der Fernsehwerbung täglich dutzendfach zu hören, wir sollten uns über Risiken und Nebenwirkungen bei unserem Arzt oder Apotheker informieren?